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Zuhause oder betreutes Wohnen

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Alle Kassen und Privat
Eching - Garching - Unterschleißheim

 


Die Patientenaufnahme

Die Patientenaufnahme erfolgt durch die Pflegedienstleitung. Hier werden alle pflegerelevanten Punkte der zukünftigen Versorgung erfasst. Bei diesem langen Gespräch werden alle an der Versorgung beteiligten ( Angehörige, Freunde und Hausarzt) eruiert und mit einbezogen. Die medizinische Anamnese sowie die persönliche Biografie des Hilfebedürftigen werden als Grundlage der zukünftigen Pflege aufgenommen.
Auf Grundlage des Versorgungsauftrages der Pflegekassen wird von uns ein Kostenvoranschlag erstellt in dem alle Versorgungspunkte aufgeführt und auf Wunsch erläutert werden.
Bei der Aufnahme ist es auch wichtig den Hilfsmittelbedarf fest zu stellen und zusammen mit dem Hausarzt die diesbezügliche Versorgung zu organisieren.
Diese, in jahrelanger Zusammenstellung, ermittelte Form der Patientenaufnahme ermöglicht es, so schnell wie möglich eine adäquate Versorgung aufzubauen. Zudem ist so sicher gestellt, dass die Leitung der Sozialstation alle Patienten persönlich kennengelernt hat. Im Notfall ist dies unter Umständen ein wichtiger Faktor.
Mit der Aufnahme beginnt ein Prozeß, der in Planung, Maßnahmen und Durchführung im Sinne des PDCA Zyklus' dauernd erfasst und evaluiert wird.

Die Dokumentation

Seit 2016 stellen wir die Dokumentation auf SIS (Strukturierte Informationssammlung) um, da dies die aussagekräftigste und individuellste Form der Faktensammlung darstellt. Mit SIS werden alle pflegerelevanten Probleme und Ressourcen erfasst und in die Pflegeplanung übernommen. Da hier von Anfang an alle notwendigen Schritte individuell den Patienten betreffend geplant und fixiert werden, sind nachfolgende Evaluationen und Anpassungen deutlich einfacher. Zudem ist die Dokumentation nicht mehr so zeitaufwendig.

Die Pflegeplanung

Die mit SIS erfassten Probleme und Ressourcen werden in die individuelle Pflegeplanung übernommen und in einem sinnvollen Intervall überprüft und angepasst wird. Auch hier kommt der PDCA (Plan-Do-Control-Act) Zyklus zum Tragen. Dies stellt sicher, dass die Versorgung immer auf dem aktuellsten Stand ist.

Unser Pflegemodell

Als Pflegemodell haben wir uns nach intensiven Diskussionen auf die Ideen von Monika Krohwinkel geeinigt. Die Auffassung nach diesem Modell ließ sich am ehesten mit unserem Pflegeverständnis vereinbaren.

Unsere Kooperationspartner

Mit folgenden Firmen haben wir Kooperationsvereinbarungen getroffen:

Merzendorfer Reha-Technik GmbH

Hilfsmittelversorgung

 

Götz-ApothekeEho-Apotheke

Medikamente

 

Abena Healthcare

Inkontinenzartikel

 

Unsere Kooperationspartner ermöglichen uns auch hausinterne Schulungen und Fortbildungsmaßnahmen.

Unsere Fortbildung

Der Gesetzgeber sagt zu Recht: "Jede examinierte Pflegefachkraft ist verpflichtet sich bis zur Grenze des Zumutbaren weiter zu bilden."
Dies bedeutet nichts anderes, als mit Sicherheit zu garantieren, dass alle Pflegekräfte immer auf den neuesten Stand der modernen Krankenpflege sind.
Wir bilden uns in externen und internen Unterrichten und Weiterbildungsmaßnahmen fort. Diese Maßnahmen werden geplant und prospektiert.(Siehe auch Kooperationspartner)
Ferner werden jeden 2. Mittwoch unsere Mittagsbesprechungen durchgeführt, wo wir alle relevanten Veränderungen und Maßnahmen im kompletten Team besprechen.
Diese Besprechungen werden protokolliert und die Ergebnisse überprüft.
Alle Übergaben der Touren an die nächste Diensthabende werden schriftlich fixiert und überprüfbar gespeichert.

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